PRÄSENTATION


DIE URSPRÜNGE

DAS BILD

DAS HEILIGTUM

DIE ABSTIMMUNG

STANDORT

MASSEN

AUDIO
DAS HEILIGTUM

Im Laufe der Zeit reichte die Unscheinbarkeit der Einsiedelei nicht aus, um so viele Pilger aufzunehmen; Aus diesem Grund wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts an der Stelle der alten Einsiedelei die heutige Wallfahrstkirche errichtet. Dieser neue Tempel wurde im Barockstil nach den Plänen von Juan de Rivas Puente erbaut.

Auf der Außenseite des Tempels sticht seine nüchterne aber gleichzeitig majestätische aus Quadermauerstein errichtete FASADE hervor die mit einem glockenturmförmigen Glockenturm gekrönt wurde.

Zentrales AltarbildVentana de la ermita de San Marcos donde se halló la imagen Das angemessene und einladende Innere des Tempels, wird von einem prächtigen HOCHALTAR im neobarroken Stil dominiert, das von Raimundo Vélez und Bernardino de la Vega gestaltet wurde. Sein Thema ist vor allem Maria; da es in seiner zentralen Altarsnische das Bild der Bien Aparecida mit dem Kind im Arm und auf jeder Seite zwei große und prächtige Schnitzereien der Eltern der Jungfrau, San Joaquín und Santa Ana. Im oberen Teil des Altarbildes befindet sich eine Darstellung der Krönung der Jungfrau Maria durch den Ewigen Vater, umgeben von Engeln, die vor dem Altarbild und um die Szene herum flattern und spielen.

An jedem Ende des Querschiffs befinden sich zwei SEITENALTARE, ebenfalls im Barockstil. Das Altarbild auf der linken Seite wird vom Gründer des Trinitarischen Ordens, dem heiligen Johannes von Matha, geleitet, der von Schnitzereien vom heiligen Thomas von Aquin und dem heiligen Johannes Nepomuk begleitet wird. Über den beiden befindet sich das Bild von der heiligen Bárbara. Auf dem Altarbild rechts befindet sich in der Mitte das Bildnis des Heiligen Josef, des Ehemanns Mariens, begleitet von den Bildern der Heiligen Maria Magdalena und des Heiligen Johannes des Evangelisten, während ein gekreuzigter Christus das Ganze umrahmt.

An jedem Ende des Querschiffs befinden sich zwei SEITENALTARE, ebenfalls im Barockstil. Das Altarbild auf der linken Seite wird vom Gründer des Trinitarischen Ordens, dem heiligen Johannes von Matha, geleitet, der von Schnitzereien vom heiligen Thomas von Aquin und dem heiligen Johannes Nepomuk begleitet wird. Über den beiden befindet sich das Bild von der heiligen Bárbara. Auf dem Altarbild rechts befindet sich in der Mitte das Bildnis des Heiligen Josef, des Ehemanns Mariens, begleitet von den Bildern der Heiligen Maria Magdalena und des Heiligen Johannes des Evangelisten, während ein gekreuzigter Christus das Ganze umrahmt.

Auf jeder Seite des Querschiffs hängen ZWEI GROSSE BILDER, die 1955 vom kantabrischen Maler César Abín angefertigt wurden. Die linke ist eine Darstellung des Augenblicks, als das Bild der Jungfrau im Fenster der Einsiedelei von San Marcos gefunden wurde, und die rechte verewigt die Krönung der Jungfrau.

Unter dem Chor befindet sich ein kostbarer GEKREUTZIGTER CHRISTUS aus den kastilischen Barockwerkstätten. Das Bild zeigt mit großem Realismus den Gekreuzigten im Moment seines Todes: die verschleierten und halboffenen Augen, die markierten Venen und Sehnen und den Körper, der über seinem Arm geneigt ist.

Im Chor des Heiligtums befindet sich eine prächtige ORGELaus de Romantik, die 1914 von der renommierten Werkstatt von Lope Alberdi hergestellt und vom Maestro Jesús Guridi eingeweiht wurde, mit der die heilige Liturgie gefeiert wird und viele Musikliebhaber begeistert.

An der Seitenwand, neben der Tür der Bußkapelle und hinter einem kleinen Eisentor befindet sich das "FENSTERCHEN", dh das Fenster der Einsiedelei von San Marcos, wo sie das Bild der Jungfrau fanden.